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This paper explores if more generous social spending polices in fact lead to less income inequality, or if redistributive outcomes are offset by behavioral disincentive effects. To account for the inherent endogeneity of social policies with regard to inequality levels, I apply the System GMM estimator and use the presumably random incidence of certain diseases as instruments for social spending levels. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2010,
(SOEPpapers 336)
| Judith Niehues
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Auf Basis europäischer Mikrodaten werden die Umverteilungswirkungen der Abgaben und Transfers in Deutschland und den anderen EU-Mitgliedstaaten berechnet. Die Ergebnisse zeigen eine deutlich überdurchschnittliche Einkommensumverteilung in Deutschland. Im unteren Einkommensbereich machen Transferleistungen den sechsthöchsten Anteil am verfügbaren Nettoeinkommen unter den 27 EU-Ländern aus. Dagegen werden ...
In:
IW-Trends
40 (2013), 1, 51-67
| Judith Niehues
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Sind die Sorgen der Mittelschicht begründet? Aus ökonomischer Perspektive geht die Zugehörigkeit zur Mitte mit einer beachtlichen wirtschaftlichen Sicherheit einher. Bei der Durchlässigkeit „nach oben“ besteht noch Verbesserungspotenzial.
In:
APuZ ,
Oben - Mitte - Unten: Zur Vermessung der Gesellschaft (Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Band 1576)
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
139-150
| Judith Niehues
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In:
Die Politische Meinung
60 (2015), 532, 19-24
| Judith Niehues
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Köln:
IW Köln,
2015,
(Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln)
| Judith Niehues
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Seit geraumer Zeit ist die Mittelschicht, die als Gradmesser für die Stabilität des sozialen Zusammenhalts gilt, ins Zentrum der medialen Berichterstattung gerückt, die mit besorgniserregenden Szenarien nicht spart. Einigkeit in der öffentlichen Debatte und in der Bewertung der ökonomischen und sozialen Entwicklung der Mittelschicht herrscht jedoch keineswegs. Während einige Studien eine schrumpfende ...
In:
Der Bürger im Staat
66 (2016), 2/3, 143-149
| Judith Niehues
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Derzeit gehört etwa jeder zweite in Deutschland zur Mittelschicht im engen Sinne. Besonders häufig sind dies Facharbeiter und Angestellte in qualifizierter Tätigkeit. Selbstständige, Beamte ab dem gehobenen Dienst und Angestellte mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion erreichen hingegen häufig mindestens die obere Mittelschicht und zählen damit zu dem reichsten Fünftel der Gesellsc ...
In:
IW-Trends
44 (2017), 1, 3-20
| Judith Niehues
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Ob in den Medien oder in der Politik – die Themen Armut und Ungleichheit sind auch nach der Bundestagswahl allgegenwärtig. Das ist verständlich, da die diskutierten Befunde alarmierend klingen. Doch viele Szenarien stellen sich deutlich positiver dar, wenn man die genutzten Datensätze kritisch hinterfragt.
In:
iwd
(2017), 21/2017,
| Judith Niehues
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In:
Nadine M. Schöneck, Sabine Ritter ,
Die Mitte als Kampfzone: Wertorientierungen und Abgrenzungspraktiken der Mittelschichten (Gesellschaft der Unterschiede, Bd. 44)
Bielefeld: transcript Verlag
53-68
| Judith Niehues
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Häufig wird in der deutschen Gerechtigkeitsdebatte auf die relativ hohe Vermögensungleichheit verwiesen. Wie ein internationaler Vergleich zeigt, ist diese Ungleichheit allerdings nichts Ungewöhnliches: Sie ist meist dort besonders hoch, wo der Staat über ausgeprägte Sicherungssysteme verfügt – wie die Bundesrepublik.
In:
iwd
(2017), 20/2017, 2-3
| Judith Niehues, Martin Beznoska